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Landeshauptstadt Stuttgart

Unternehmensverantwortung

Sozialer Marktplatz

Kooperationen zwischen gemeinnützigen Organisationen und Wirtschaftsunternehmen zu beiderseitigem Vorteil – das ist das Ziel des „Sozialen Marktplatzes Stuttgart“. Dabei bringt jede Seite ein, was sie am besten kann. Schirmherr ist Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer.

Hier werden "gute" Geschäfte gemacht: Der Soziale Marktplatz im Stuttgarter Rathaus.

Der Soziale Marktplatz 2021

Der Soziale Marktplatz 2021 am 22.07.2021 konnte pandemiebedingt „nur“ als virtuelle Veranstaltung stattfinden. Über insgesamt drei Stunden konnten die Teilnehmenden sich in dem virtuellen Raum Remo treffen, um Geschäfte abzuschließen und beglaubigen zu lassen. Der Soziale Marktplatz wird gemeinsam von der Landeshauptstadt Stuttgart und  mehrwert – Agentur für Soziales Lernen gGmbH (Öffnet in einem neuen Tab) organisiert und von der Deutschen Bank AG und der Curacon GmbH gefördert. Nachdem die Veranstaltung im Jahr 2020 pandemiebedingt ausfiel, konnte sie 2021 erneut stattfinden.

In Vertretung des Schirmherrn, Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer, betonte der Amtsleiter des Haupt-und Personalamtes der Landeshauptstadt Stuttgart, Bernd Reichert, in seiner Begrüßung: „Das Format 'Sozialer Marktplatz' zeigt auf, wie drei unterschiedliche Sektoren – die Wirtschaft, die Zivilgesellschaft und die Verwaltung – Hand in Hand arbeiten können. Und das zum Wohle aller, nicht eines einzelnen. Eine wirkliche Win-Win-Situation.“

Beim digitalen Marktplatz 2021 gab es fünfzehn Verhandlungstische, drei Notariate und mehrere Lounges. Insgesamt konnten die teilnehmenden gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen aus der Wirtschaft 18 Vereinbarungen schließen. Die Umsetzung der Vereinbarungen wird sich teilweise bis ins Frühjahr 2022 erstrecken. Der virtuelle Marktplatz 2021 hat gezeigt, dass das Format trotz Pandemiebedingungen lebt und allseits geschätzt wird.

Und so funktioniert der Soziale Marktplatz

Die Idee des „Sozialen Marktplatzes“ beruht auf einem Tauschgeschäft mit gegenseitigem Gewinn: Unternehmen haben das professionelle Know-how und die Ressourcen, die gemeinnützigen Organisationen oft fehlen. Dafür stellen die Ehrenamtlichen der Einrichtungen ihre Arbeitskraft zur Verfügung und geben immaterielle Werte weiter. Der Marktplatz bietet das Forum, auf dem Kooperationen ausgehandelt werden.

Beispiele für erfolgreiche Vereinbarungen

Viele hundert Kooperationen gingen aus dem Sozialen Marktplatz seit seiner Einführung im Jahr 2007 hervor. Hier sind einige aktuellere Beispiele.

Haupt- und Personalamt

Förderung Bürgerschaftliches Engagement

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