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Landeshauptstadt Stuttgart

Vorsorge

Suchtprävention

Die Stuttgarter Suchtprävention stärkt Jung und Alt und unterstützt die Entwicklung eines eigenverantwortlichen (Konsum-)verhaltens. Wichtige Voraussetzungen für eine gesunde Stadtgesellschaft sind neben dem individuellen Verhalten der Menschen gute Lebensverhältnisse. Dafür setzt sich die Suchtprävention ein.

Der Mensch möchte dann eine Sache immer wieder haben.
Zum Beispiel Alkohol. 
Oder der Mensch möchte eine Sache immer wieder machen.
Zum Beispiel Glücks-Spiele um Geld.
Oder mit dem Handy spielen.
Er kann nicht genug davon bekommen.
Er kann sein Verlangen nach diesen Sachen nicht mehr kontrollieren.
Sucht ist eine Krankheit.

Prävention ist ein Fachwort und bedeutet Vorbeugung.
Damit ist gemeint:
Menschen sollen die Krankheiten gar nicht erst bekommen.

Die Stuttgarter Sucht-Prävention unterstützt alle Menschen dabei:
Die Menschen entwickeln keine Sucht.
Die Menschen haben gute Lebens-Verhältnisse.
Das ist für die ganze Stadt-Gesellschaft wichtig.

Die Stuttgarter Sucht-Prävention hat Informationen über:

  • stoff-gebundene Sucht
    Hier ist die Person von einer Sache abhängig.
    Zum Beispiel Alkohol, Zigaretten oder Medikamente. 
    Oder Heroin und Cannabis.
    Zu Cannabis sagt man auch Gras oder Marihuana.

nicht stoff-gebundene Sucht
Hier ist die Person von einer Tätigkeit abhängig.
Zum Beispiel von Computer-Spielen oder Glücks-Spielen.
Oder vom Internet.

Schädlicher Gebrauch von psycho-aktiven Medikamenten
Das sind eine bestimmte Art von Medikamenten.
Diese Medikamente wirken sich auf das Denken 
und Fühlen aus.
Einige Menschen entwickeln eine Sucht 
für diese Medikamente.
Dann nehmen sie die Medikamente zu viel oder zu oft.

  • Ess-Störungen
    Eine Ess-Störung kann auch wie eine Sucht sein.
    Zum Beispiel wenn eine Person gar nicht mehr isst.
    Oder wenn eine Person nicht mehr aufhören kann zu essen.

Die Stuttgarter Sucht-Prävention hat Informationen über:

  • stoff-gebundene Sucht
    Hier ist die Person von einer Sache abhängig.
    Zum Beispiel Alkohol, Zigaretten oder Medikamente. 
    Oder Heroin und Cannabis.

Die Beauftragte koordiniert die Zusammenarbeit 
von verschiedenen Einrichtungen zur Sucht-Prävention. 

Haben Sie Fragen für die Beauftragte?
Dann können Sie sich bei ihr melden.
Klicken Sie dafür auf den Link:  Beauftragte für Sucht-Prophylaxe (Öffnet in einem neuen Tab)

Zusammenarbeit

Die Stadt Stuttgart arbeitet mit anderen Einrichtungen zusammen.
Gemeinsam machen sie Angebote für Sucht-Prävention.

 Caritas-Verband für Stuttgart e. V. (Öffnet in einem neuen Tab)
Angebot: Sucht-Hilfen und Sozial-psychische Hilfen 

 Evangelische Gesellschaft Stuttgart e. V. (Öffnet in einem neuen Tab)
Angebot: Beratungs- und Behandlungs-Zentrum für Sucht-Erkrankungen 

 GesundheitsLaden e. V. (Öffnet in einem neuen Tab) 

 Klinikum Stuttgart (Öffnet in einem neuen Tab)
Angebot: Zentrum für Seelische Gesundheit und
Sucht-Beratung und Sucht-Medizinische Ambulanz  

 LAGAYA e. V. (Öffnet in einem neuen Tab) 
Angebot: Verein zur Hilfe für sucht-kranke Frauen,
Mädchen.Sucht.Auswege 

 Release Stuttgart e. V. (Öffnet in einem neuen Tab)
Angebot: Release U21 – Prävention, Information, Beratung 

 Wilde Bühne Stuttgart e. V. (Öffnet in einem neuen Tab)

Aktionskreis Sucht-Prävention

Über den Aktionskreis Sucht-Prävention können sich verschiedene
Einrichtungen über ihre Arbeit zur Sucht-Prävention austauschen.
Die Beauftragte für Sucht-Prophylaxe leitet den Arbeitskreis.
Beim Arbeitskreis machen Einrichtungen der Sucht-Hilfe 
und Sucht-Prävention mit.
Aber auch Einrichtungen der Jugend-Arbeit und Jugend-Hilfe.
Und Mitarbeiter von Sucht-Prävention an Schulen.
Und Mitarbeiter von der Polizei-Prävention und von den Krankenkassen.

Im Arbeitskreis lernen die Leute die Angebote 
von den anderen Einrichtungen kennen.
Und sie können sich austauschen.
So wollen sie zusammen die Sucht-Prävention in Stuttgart besser machen.

Interessierte Einrichtungen können immer gerne mitmachen.
Melden Sie sich bei der Beauftragten für Sucht-Prophylaxe.

Grundlagen-Papier zur Sucht-Prävention

Ein Grundlagen-Papier ist ein Schreiben.
In dem Grundlagen-Papier zur Sucht-Prävention steht: 
So sieht die Stadt Stuttgart die Rolle von Sucht-Prävention.
Und so wollen wir in dem Bereich arbeiten.
Das Grundlagen-Papier ist von der Beauftragten für Sucht-Prophylaxe.
Und von der Fachgruppe Prävention vom Sucht-Hilfe-Verbund Stuttgart.
Der Arbeitskreis Sucht-Prävention hat auch an dem Grundlagen-Papier mitgearbeitet.
Sie können das Grundlagen-Papier hier als PDF-Datei herunterladen.
Klicken Sie dafür auf den Link:
 Grundlagen-Papier zur Sucht-Prävention Stuttgart (Öffnet in einem neuen Tab)

Sucht-Prävention an Schulen

Die Stadt Stuttgart unterstützt viele Angebote für Sucht-Prävention
an Schulen.
Sie möchten Informationen zu den Angeboten für Sucht-Prävention 
an Schulen? 
Dann können Sie die PDF-Datei herunterladen.
Klicken Sie dafür auf den Link:
 Sucht-Prävention an Schulen (Öffnet in einem neuen Tab)

Sucht-Prävention im Alter
Sucht kennt keine Alters-Grenzen. 
Junge Menschen können süchtig werden.
Und alte Menschen können süchtig werden.
Zum Beispiel von Alkohol und Zigaretten.
Oder von Medikamenten.
Das kann auch bei älteren Menschen gesundheitliche Schäden machen.
Es gibt auch besondere Angebote für ältere Menschen.
Zum Beispiel den Medikamenten-Plan „MeinPlan Stuttgart“.
Oder das Projekt „TrotzAlter“.

Die Informationen und Angebote für Sucht-Prävention für ältere Bürger
finden Sie hier:  Gesund älter werden (Öffnet in einem neuen Tab)


Übersetzt und geprüft vom Braunschweiger Büro für Leichte Sprache © Lebenshilfe Braunschweig

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Bildnachweise

  • Illustrator: Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, Lebenshilfe Bremen e.V.
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  • Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.
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