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Landeshauptstadt Stuttgart

Mobilitätskonzepte

Verkehrsentwicklungskonzept 2030

Mit dem vom Gemeinderat beschlossenen Verkehrsentwicklungskonzept 2030 (VEK) im Jahr 2014 legt Stuttgart die Leitlinien und Strategien für den Kurs der Verkehrsplanung fest. Dabei handelt es sich um ein flexibles Planungsinstrument, das sich aktuellen Entwicklungen anpasst und als Basis für weitere Maßnahmen dient.

Zielhorizont 2030

Das 140 Seiten starke Konzept bildet einen Handlungsrahmen und legt Strategien für die Verkehrsplanung der Landeshauptstadt in naher Zukunft fest. Als Zielhorizont wurde das Jahr 2030 festgelegt. Ein wichtiger Ansatzpunkt für mehr Lebensqualität in Stuttgart ist die Reduzierung des mit konventionellen Antrieben ausgestatteten Autoverkehrs im Talkessel um 20 Prozent. Es handelt sich dabei um ein integriertes und integratives Konzept, das eine Leitlinie der städtischen Verkehrsplanung sein soll und damit auch eine Priorisierung erforderlicher Maßnahmen ermöglicht.

Integriert heißt in diesem Fall auch, dass der Verkehr im Zusammenhang mit der Umwelt, Stadtgestaltung und Stadtverträglichkeit gesehen wird. Denn Verkehrsentwicklungsplanung ist weit mehr als die Aufteilung des Verkehrs in Pkws, Bahnen, Bussen, Radfahrern und Fußgängern. Denn nur wenn der Stadtverkehr im Ganzen betrachtet wird kann sichergestellt werden, dass die Mobilitätsansprüche der Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden.

Die verschiedenen Verkehrssysteme sollen zudem intelligent vernetzt, funktionsgerecht, sozialverträglich und umweltgerecht eingesetzt werden können. Dadurch wird die Wohnqualität in Stuttgart verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung gefördert. Als konkretes Handlungsinstrument dient der  Aktionsplan „Nachhaltig mobil“, welcher unter der Federführung von Oberbürgermeister Fritz Kuhn erarbeitet wurde. 

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