Inhalt anspringen

Landeshauptstadt Stuttgart

Sportprogramme

GemeinschaftsErlebnis Sport

Das Stuttgarter Bewegungsprogramm GemeinschaftsErlebnis Sport (GES) arbeitet im Vorfeld der Sportvereine und als enger Partner von Schulen sowie Kinder- und Jugendhilfe. Im Fokus der sportpädagogischen Angebote stehen der sozial-integrative Ansatz und eine kindgerechte und jugendgerechte Freizeitgestaltung.

GemeinschaftsErlebnis Sport: Hier sind Kinder und Jugendliche willkommen!

Gemeinsam Sporterlebnisse schaffen

Initiiert wurde das Projekt  GemeinschaftsErlebnis Sport im Jahr 1995 durch die Landeshauptstadt Stuttgart, den Sportkreis Stuttgart und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Die Vernetzung mit anderen Partnern aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ist für die Umsetzung des Programms notwendig. Zu den Partnern zählen insbesondere Schulen, Sportvereine, städtische Stellen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Stadtteilbüros.

GemeinschaftsErlebnis Sport: Ausgezeichnet!

Das GES hat 2014 zahlreiche Auszeichnungen erhalten, so zum Beispiel für seine langjährige Arbeit an der Schnittstelle Sport und Soziales mit dem höchstdotierten Sozialpreis Deutschlands, dem Integrationspreis des Deutschen Fußball-Bunds und Mercedes-Benz. 2015 erhielt das Programm das Wirkt Siegel durch das unabhängige Analyse- und Beratungshaus PHINEO verliehen. Dabei ging es um die Fragen, unter welchen Bedingungen sich positive soziale Effekte des Sports zeigen und was erfolgreiche soziale Sportprojekte auszeichnet.

Schnittstelle von Sport, Schule und Sozialarbeit

Das Angebot von GemeinschaftsErlebnis Sport ist kostenlos, offen und orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen. Besondere Berücksichtigung finden die unterschiedlichen Lebenssituationen, die verschiedenen Schularten sowie die unterschiedliche kulturelle und soziale Herkunft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Angebote schaffen ein ideales Lernfeld für den Erwerb von sozialen Kompetenzen, Toleranzverhalten, Respekt, sozialer Integration und Teamfähigkeit. Und auch Selbstbehauptung spielt eine zentrale Rolle.

Das GES hat sich folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Vernetzte und nachhaltige Bildungsarbeit an der Schnittstelle Sport, Schule/Kita und sozialer Arbeit.
  • Förderung der Lebens- und Alltagskompetenzen der Kinder und Jugendlichen zur besseren (sozialen) Integration – vor allem in benachteiligenden Lebenslagen.
  • Förderung von Toleranz, Respekt und Sensibilisierung für eine Vielfaltskultur.
  • Hinführung zu sozial kompetentem Verhalten.
  • Gewaltprävention: Vorbeugung und Intervention bei Jugend(gruppen)gewalt.
  • Gesundheitliche Prävention: Verankerung von Bewegung und Sport im Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen.
Adressen

Gemeinschaftserlebnis Sport

Das könnte Sie auch interessieren

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet.

Mehr erfahren